Kapitel 7 - Homa-Therapie und Drogensucht

„ In jedem Drogen-Programm ist das unmittelbare Ziel, die körperliche und psychische
Abhängigkeit von der Droge zu brechen. Erzwungene Enthaltsamkeit in einer kontrollierten
Umgebung kann ein guter Anfang sein, wenn die Person aufhören will. Wenn dieser Wille
fehlt, gibt es mehr Widerstand und schmerzhaftere Entzugserscheinungen. In beiden Fällen
muß ein Weg gefunden werden, die Motivation zum Weglassen der Drogen zu stärken. Wenn
wir von Motivation sprechen, bringen wir den Faktor der Psyche ins Spiel. In der HOMA-
Therapie bekommt die Psyche Hilfe durch einen materiellen Vorgang, der auf den Energien
des Kupfer-Pyramiden-Feuers beruht; diese unterstützen die Motivation und daher kann
dieses Programm sowohl alleine angewandt werden als auch zusammen mit jedem anderen
Behandlungsprogramm, das nicht die Substitution einer Droge durch eine andere beinhaltet.
 
Die HOMA-Therapie behandelt die Psyche als feinstoffliche Materie; es heißt, daß die Psyche
durch eine positive Veränderung der physischen Umgebung geformt werden kann. Die
HOMA-Therapie benutzt die besonders heilsam wirkenden Veränderungen von Energien, die
zu Naturrhythmen wie die von Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, Vollmond und
Neumond usw. möglich sind, sowie die Instrumente zur Harmonisierung dieser Energien, also
das Kupfer-Pyramidenfeuer Agnihotra und weitere HOMAs. In der HOMA-Therapie sind
keine Medikamente erforderlich, um die Drogen zu ersetzen.
 
In allen psychotherapeutischen Ansätzen von Rehabilitierungsprogrammen für Suchtkranke
sollten die folgenden Dinge beachtet werden:


1 Aufhebung der physischen Abhängigkeit

2 Aufhebung der psychischen Abhängigkeit – auch dann, wenn der Suchtkranke keine
Symptome zeigt
 
3 Rebellische, an Aggression grenzende Verhaltensweisen, die sich vor oder während der
Therapie entwickelten
 
4 Maßnahmen, um Entzugserscheinungen zu lindern
 
5 Anhalten des Drangs zur Droge, obwohl sich der Wunsch danach vermindert hat
 
6 Bewußter Druck, sich in Fantasien von angenehmen Erfahrungen zu ergehen, die während
der Zeit der Drogeneinnahme bestanden

7 Entfernung des emotional unsicheren Zustandes des Betroffenen sowie Hinführung zu
besserer Gesundheit und verbesserten Lebensgewohnheiten

8 Erleichterung der sozialen Interaktion, Erhöhung der Arbeitseffizienz etc.

9 Unterstützung des Drogenabhängigen, so daß er auf den eigenen zwei Beinen stehen kann,
in dem Verhaltensmuster eingeübt werden, die die Psyche darin unterstützen, allen gegenüber
voller Liebe zu werden.
 

Die Bedingungen, unter denen die oben aufgeführten Punkte erreicht werden müssen, sind im
Normalfall nicht besonders hilfreich, wie z.B.:
 
Schlechte Familienbindungen und mangelnder Zusammenhalt der Eltern.
 
Ungenügende Mittel sowie ein Mangel an ausgebildeten Helfern, bezogen auf das weltweite
Ausmaß der Drogenproblematik.
 
Extremer Druck seitens der verschmutzten Atmosphäre auf die Psyche; dies führt zu Sorgen,
Spannung, Ärger, Unsicherheit und Familienstreitigkeiten auch in normalen Familien.
 
Drogen und Drogenhändler haben sich in allen Gesellschaftsschichten verbreitet ohne
Rücksicht auf Einkommens- oder Altersgruppen.
 
Die enge Verbindung von Drogenbenutzung und die sowohl direkt als auch indirekt (durch
Hineingeraten in den Strudel von Gewalt, Sex usw.) bestehende Anfälligkeit für Krankheiten.
 
Konfusion der (scheinheiligen oder echten) ethischen Werte in einer Gesellschaft, die alles
erlaubte und nun versucht, den Trend zurückzudrehen, um sich wieder einer zu einer
moralischeren Lebensart hinzuwenden.
 
Gewalt und Furcht, die heutzutage die gesamte Gesellschaft durchdringt.
 
Zunehmendes Auftreten von Krankheiten usw.
 
Wir geben es vielleicht nicht gerne zu, aber wenn wir etwas genauer hinschauen sehen wir,
daß sich ein normaler Mensch in jeder Gesellschaft auf die eine oder andere Weise an
suchtbestimmten Handlungen beteiligt. Er läßt sich von erworbenen Gewohnheiten treiben,
die destruktiv sind. Er ist Opfer seines eigenen Ärgers, der eigenen Gier, Lust, seines Neides
seiner Begierden, seiner Versuchungen, seines Stolzes, usw. Er wird angetrieben wie der
sprichwörtliche Esel von der Möhre, und erfährt die illusorischen Freuden der bittersüßen
Früchte, die ihm das Leben bietet. Propheten und Heilige haben all diesen Menschen eine
einfache Formel gegeben: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“. Wenn wir von Liebe
sprechen, dann bringen wir den Faktor der Psyche ins Spiel.

Die alte Wissenschaft der Medizin genannt AYURVEDA besagt, daß Krankheiten, die
beim physischen Körper auftreten, möglicherweise ein Ursache in den Gedankenmustern und
in der Psyche des Menschen haben.
 
Wie dem auch sei, wenn man die Psyche so trainiert, daß sie jederzeit mit Liebe reagiert, dann
wird die Bildung von gesunden Lebensmustern unterstützt, und der Erwerb neuer
Gewohnheiten, die alte Gewohnheiten ersetzten, wird einfacher. Die Behandlung der Psyche
wird – neben medikamentöser Behandlung oder auch als alleinige Behandlung – sehr
empfohlen.

Im HOMA-Therapie-Programm gegen Drogenabhängigkeit nehmen wir die größte
Hilfe von den Rhythmen der Natur, ihrer Wirkung auf die Psyche und von den Möglichkeiten,
die im Kupfer-Pyramidenfeuer – Agnihotra genannt – enthalten sind, um die Atome der
Psyche zu formen und dabei behilflich zu wein, sie voller Liebe zu machen. Daher wird die
Rolle des Therapeuten eingeschränkt. Das Agnihotra-Pyramidenfeuer, für dessen Ausführung
nur ein paar Minuten jeweils zu Sonnenaufgang und Sonnenuntergang benötigt werden,
bewirken eine positive Veränderung in der Atmosphäre, und diese Atmosphäre bewirkt eine
Veränderung in der Psyche der Menschen, die sich in ihr befinden. Der Patient muß nur in

diese Atmosphäre kommen und automatisch werden seine Spannungen und seine Ängste
innerhalb kurzer Zeit beseitigt und er wird motiviert, sich zu ändern. Eine ganze Gruppe von
Leuten könnte auf diese Weise gleichzeitig behandelt werden praktisch ohne Kosten.


In jeder herkömmlichen Behandlungsmethode hat der Therapeut eine Schlüsselrolle.
Wenn sich der Therapeut selbst in einer schwierigen Verfassung seiner Psyche befindet, dann
wird seine Therapie extrem davon beeinträchtigt werden. Bei der HOMA-Therapie-Methode
kann jeder dieses Kupfer-Pyramidenfeuer durchführen und es kommt eine garantierte
Wirkung zustande. Der größte Teil der Anstrengung wird von der Natur übernommen und
dies ist eine große Hilfe. Besonders in Fällen der Rehabilitation nach der Überwindung der
körperlichen Suchtabhängigkeit wird der Patient große Schritte in Richtung Genesung
machen mit einer Behandlung gemäß der HOMA-Therapie-Methode.
Hunderte von Menschen auf allen Kontinenten haben von dieser Art der Behandlung bei sich
zu Hause profitiert; auf diese Weise werden Ausgaben öffentlicher Mittel überflüssig.



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Monika Koch