Kapitel 17 - Für eine gesunde Ernährung:
Homa-Landwirtschaft

Homa-Landwirtschaft ist ein System der Landwirtschaft, das mit jeder Methode der
organischen Landwirtschaft kombiniert werden kann.
 
Bei der Verwendung von chemischen Düngemitteln und Unkrautvertilgungsmitteln wird es
notwendig, im Laufe der Jahre Dosierung und Stärke der Mittel zu erhöhen oder aber andere
Zusammensetzungen zu nehmen. Dann kommt es so weit, daß nichts mehr wächst, es sei
denn wir verwenden solche Mittel. Wenn man sie aber gebraucht, zerstören sie den Boden
und das Grundwasser. Wenn wir Nahrungsmittel essen, die unter solchen Bedingungen
angebaut wurden, werden die schädlichen chemischen Stoffe vom Körper aufgenommen.
Einige Jahre später wächst dann gar nichts mehr und all das Land, das früher fruchtbar war
und Nahrung im Überfluß erzeugte, muß aufgegeben werden. Dies sind einige der Gründe,
warum mehrere Gemeinschaften begannen, sich mit organischer Landwirtschaft und
biologischer Schädlingskontrolle zu befassen. Dies funktionierte eine Zeit lang, als aber der
Verschmutzungsgrad unserer Atmosphäre anwuchs und sich die Dinge so zuspitzten, kamen
die organischen Landwirte in schreckliche Schwierigkeiten.

Durch steigende Mengen von saurem Regen ist es wahrscheinlich, daß die obersten wenigen
Zentimeter unseres Bodens des Planeten Erde vollständig zerstört werden, so daß nichts mehr
wächst. Der Grund unserer Leiden liegt in den obersten 15 cm unserer Erdoberfläche. Homa-
Therapie Landwirtschaft ist der Ausweg.

Die folgenden Ansätze beruhen auf alten Wissen der Vedischen Wissenschaft der
Landwirtschaft, daß von Sehern seit urdenklichen Zeiten weitergegeben wurde. Wie die
Samen behandelt werden sollen, wann die Samen gepflanzt werden sollen, wie die Saaten
genährt werden sollen, wie zu ernten ist und wann – all dies ist in dieser alten Schatzkammer
des Wissens enthalten. Alles was der Wissenschaftler zu tun hat, ist diese alte Quelle
anzuzapfen.
 
Pflanzenstruktur und Physiologie
Pflanzen, die in YAJNYA-Atmosphäre aufgewachsen sind, entwickeln Netzwerke von
Blattnerven, die zylindrisch und größer als normal sind; dadurch können Wasser und
Nährstoffe leichter an alle Teile der Pflanze gelangen, und dies unterstützt den Wachstums-
und Fortpflanzungszyklus. Die YAJNYA-Atmosphäre fördert auch die Entstehung von
Chlorophyll und das Atmen der Pflanze; dadurch wird das System des Sauerstoff-Kreislaufs
in der Natur unterstützt.
Wenn man Präparate auf einem Objektträger herstellt, wird man feststellen, daß ein
Unterschied besteht in der Zellstruktur von Pflanzen, die in YAJNYA-Atmosphäre gezüchtet
werden und solche, die nicht in dieser Atmosphäre wachsen.
Die Wirkung feinstofflicher Energien auf Pflanzen wird jetzt offensichtlicher werden. Sie
kann leicht nachgewiesen werden, wenn einige Wissenschaftler darauf lenken wollen.
Eine durch die Umweltverschmutzung hervorgerufene Veränderung in der nuklearen Struktur
der Pflanzen macht es den Menschen unmöglich, zum Überleben notwendige Nährstoffe aus
den Pflanzen zu ziehen, es sei denn, die Pflanzen werden in Agnihotra-Atmosphäre und mit
Agnihotra-Asche angebaut. Dann kann die Pflanze diesen Veränderungen widerstehen und
bewahrt ihren Platz im Gleichgewicht der Natur.
Sowohl die Art und Weise, wie sich Pflanzen ernähren als auch die Art und Weise, wie
Pflanzen von Krankheiten befallen werden, ändert sich. Durch die Ausübung von Agnihotra
werden viele Nährstoffe, der Geschmack und vor allem ein höchst positiv wirkender neuer
Bestandteil auf kleinem Raum zusammengefaßt; daraus resultieren Zufriedenheit (sowohl
über die Qualität als auch über die Quantität) und Gesundheit. Der Geschmack, das Gewebe,
die Farbe sowie die Größe des Kernes, der den Samen darstellt, sind exzellent.
Das Wurzelsystem der Pflanzen verändert sich auf Grund der YAJNYA-Atmosphäre.
Wurzeln bleiben klein und schaffen weniger Probleme wegen der hervorragenden Qualität der
Nährstoffe, die die Pflanze so aus dem Boden zieht.
Ein neues Phänomen kann in der HOMA-Therapie Landwirtschaft in Bezug auf die Soja-
Ernte festgestellt werden. Es hat positive Auswirkungen, wenn Landwirte einen Teil ihrer
Anbaufläche für Soja-Bohnen bereitstellen, wo immer es möglich ist. Wenn man die
Techniken der HOMA-Landwirtschaft benutzt, dann entsteht eine merkwürdige Situation in
Bezug auf die pathologische Struktur des Gemüses. Es entsteht eine chemische Reaktion,
durch die beim Essen dieser Soja-Bohnen Antikörper in den menschlichen Organismus
gelangen. Das wird bei der Bekämpfung mehrer Krankheiten behilflich sein, sowohl bei den
Medizinern bekannten Krankheiten als auch bei solchen, die noch nicht aufgetreten sind.
Diese Wirkung wird nur dort auftreten, wo HOMA-Therapie angewandt wird, sie ist durch
göttliche Gnade gegeben.
 
  
Lebensfunktion der Pflanzen
Wenn HOMA im Garten oder unter einem Baum durchgeführt wird, so trifft die Wirkung des
Rauches zuerst auf die Blätter. Der Rauch wirkt als Katalysator für die Herstellung von
Chlorophyll durch eine chemische Reaktion, die ein Botaniker leicht zeigen kann, der dieses
Gebiet studieren möchte.
HOMA-Atmosphäre, besonders die durch das kurze Agnihotra hergerufene Atmosphäre,
wirkt auf den pflanzlichen Stoffwechsel wie ein Katalysator und bewirkt so, daß die Pflanzen
ihre Wurzeln nach den notwendigen Nährstoffen ausstrecken; die HOMA-Atmosphäre gibt
die erforderliche Kraft und die Nährstoffe ab, sie gibt der Pflanze Gesundheit und ermöglicht
es ihr, sich wirkungsvoller in das ökologische Gleichgewicht einzufügen.
Das Wurzelsystem einer Pflanze ähnelt dem Nadi-System (das in alten Texten erwähnte Nadi-
System kann verglichen werden mit dem Nervensystem, nur ist es feiner; es kann im
feinstofflichen Körper des Menschen gefunden werden). Es nimmt Energie aus einer Quelle
auf, und wenn es sich ordentlich entwickelt hat, verteilt es die Energie und die Nährstoffe auf
die ganze Pflanze und ermöglicht so harmonisches und gleichmäßiges Wachstum. Wenn
YAJNYA ordnungsgemäß durchgeführt wird, hilft das, die Nährstoffe durch das Gefäßsystem
gleichmäßig in die Pflanze zu tragen. Beim Menschen wirkt das YAJNYA auf der
feinstofflichen Ebene in derselben Weise.
 
Ernteertrag
Wenn Sie Pflanzen in Agnihotra-Atmosphäre anbauen, dann erwarten Sie nicht ohne
weiteres, daß die Pflanzen selbst größer werden; beobachten Sie statt dessen die Größe, die
Qualität und das Aussehen der Gemüsesorte, der Früchte oder der Blüten. Die gesamte
Energie der Pflanze geht in die Ernte, denn mit der Durchführung von YAJNYA machen wir
die Pflanzen glücklich.
Die Energiemuster der Pflanzen sind derart gestaltet, daß bei Durchführung YAJNYA die
Einleitung von Nährstoffen in die Atmosphäre dahin führt, daß diese Energiemuster
harmonisch geformt werden, so daß es einen phantastischen Ertrag und ausgezeichnete
Qualität ergibt. Agnihotra ist die grundlegende Form von YAJNYA.
Ein merkwürdiges Phänomen ereignet sich, wenn Pflanzen in Agnihotra-Atmosphäre
angebaut werden. Wenn Agnihotra in der näheren Umgebung einer Pflanze durchgeführt
wird, wird ein aura-artiges Energiefeld von der Pflanze erzeugt, das für eine Weile um die
Pflanze herum bestehen bleibt. Das Feld enthält Nährstoffe und Schwingungen der Liebe.
Die Pflanze kann sich ständig aus dieser Quelle aufladen, die durch die Durchführung von
Agnihotra in der Umgebung erzeugt wird. Dies gibt der Pflanze die Fähigkeit, maximales
Wachstum und maximales Ertragsniveau zu halten. Gleichzeitig wird ein Feedback der Liebe
in diese Umgebung gegeben, und dadurch wird die Gedankenverschmutzung neutralisiert.
Obstbäume werden doppelt so große Früchte mit doppelter Menge Fruchtfleisch geben, wenn
regelmäßig Agnihotra und YAJNYA in den Obstgärten durchgeführt wird. Orangen wären
eine gute Obstsorte zum Beginnen von Versuchen, da sie schnell, fast sofort Ergebnisse
bringen.
Mandarinen oder Orangen zeigen gute Resultate bei HOMA-Experimenten. Es ist leicht,
Ergebnisse bei diesen beiden Obstsorten zu erzielen. Birnbäume geben süßere Früchte in
YAJNYA-Atmosphäre.
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Monika Koch